DAMIEN HIRST PLAZZO GRASSI

Venedig (dpa) - Sie gleichen Sphinx und Ungeheuern, kämpfen mit Löwen und Schlangen. Auf ihren Rücken, Köpfen und Armen wachsen Korallen und haften Seemuscheln. Zehn Jahre hat Damien Hirst an den Werken gearbeitet, mit denen er in Venedig gleich zwei Museen bespielt. Mit der Doppelausstellung kehrt der 51-jährige Brite nach längerer Kreativpause wieder in die Kunstszene zurück. Unter dem Titel "Treasures from the Wreck of the Unbelievable", auf Deutsch Schätze aus dem Wrack der Unglaublichen, zeigt Hirst rund 200 Werke, die ebenso verwirrend und rätselhaft sind wie der Titel. Über das, was bis zum 3. Dezember in der Dogenstadt zu sehen ist, wurde bis zur Vernissage nur wenig bekannt. Auch Fo

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